Sabine Bovensiepen

experimentelle Malerei

Kontakt
www.sabine-bovensiepen-malerei.de / sabine_bovensiepen@gmx.de​​​​​​​
Vita
Sabine Bovensiepen wurde früh künstlerisch geprägt durch ihren Vater, den Maler Bert Busacker. Die Eindrücke, die sie auf den ausgedehnten Studienreisen als Kind mit der Familie sammelte, zu den Stätten des Altertums, schufen eine enge Beziehung zur griechischen Antike, und zu der heutigen Griechischen Kultur.
 
Schon bald nach ihrer  Ausbildung als  Keramikerin arbeite Sabine Bovensiepen in der Bildhauerei bei Professor Ladner an der Kunstakademie München. 

So entstanden schon zu jener Zeit die ersten Skulpturen aus Ton.
Während ihres Studiums als Kunstpädagogin u.a. bei Ulrich Behl, begann Sabine Bovensiepen  sich zusätzlich der  Malerei zuzuwenden.
Ausstellungen, eine Auswahl

1997 „Verknüpfungen – Bindungen – Beziehungen”, Emkendorf, 
         Galerie Zero 
2000 „…und grüne Zitronen”, Eckernförde, Künstler-Café „Knarrpanti” 
2001  „Schach dem König”, Eckernförde, Rathaus   
2002  „Schach dem König”, Stadt Putbus, Orangerie Putbus 
2002  „Verknüpfungen – Bindungen – Beziehungen”, 
            Wittkiel / Kappeln, All Arts 
2002  „ebenda”, Süderbrarup, Kunst- & Kulturverein Angeln  
2002  „Zepter und Krone”, Stadt Arnis, Rathaus, Der Bürgermeister  
2002  „Heute ein König”, Rendsburg, Wagenhaus, Die Brücke   
2003  „Unterwegs”, Schleswig, Graukloster, Kunstverein Schleswig 
2004  „Immer weiter” Kiel, Galerie im Wilhelminenhaus  
2005 „Unterwegs”, Tetenbüll, Haus Peters, Förderverein Haus Peters   
2011   „Drapetzona”, Griechenland, Spetses, Galeria Schmidt 
2014  "Im Quadrat"  Carlshöhe Eckernförde 
2015  "Nachtgedanken"  Carlshöhe Eckernförde 
2016  "WORTE ANWÄENDEN" Carlshöhe Eckernförde 
2016   Landesschau Kiel 
2017   Brunswiker Pavillion Kiel

Sabine Bovensiepen - künstlerisches Arbeitsfeld
Für das künstlerische Schaffen in ihren Bildern ist schwerpunktmäßig Hellas die Inspirationsquelle ihrer Arbeiten. 

Die Auseinandersetzung mit griechischer Literatur, insbesondere der griechischen Lyrik, (z.B. Jannis Ritsos) vertont u. a. durch Theodorakis, eröffneten ihr neue künstlerische Perspektiven. 

Das Blau und Türkis des Meeres, pastellene Farbstimmungen der Sonnenauf- und Untergänge finden in ihren Bildern Platz. 
Die Darstellungen erfolgen meist in reliefartiger Technik.

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